Freiheit. Gerechtigkeit. Solidarität. Für unser Viertel. Herzlich Willkommen bei der SPD Nordostbahnhof!

Treffen mit dem Vorstand der Jusos Nürnberg

Datum: April 5th, 2011 | Author: Krishna | Kategorie: Termine | Schlagwort: , , | Kommentare deaktiviert

Am Dienstag, den 12. April 2011 treffen sich die SPD-Ortsvereine Ziegelstein und
Nordostbahnhof mit dem Vorstand der Jusos Nürnberg. Die Jusos sind die Jugendorganisation
der SPD. Gemeinsam wollen wir über junge Politik im Stadtteil und in Nürnberg sprechen.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Treffpunkt: Dienstag, 12. April 2011, 19. 30 Uhr, AWO-Treff, Leipziger Str. 55, 90491
Nürnberg


Gegen Kopfpauschale durch die Hintertür

Datum: Februar 2nd, 2011 | Author: Krishna | Kategorie: Nordostbahnhof, Ortsverein, Presse | Schlagwort: , , , , , , , | Kommentare deaktiviert

SPD-Generalsekretärin kritisiert Gesundheitspolitik — Freier Zugang zur Bildung

Nürnberg – Eine erfrischende Rede mit vielen Seitenhieben auf die Bildungs-, Gesundheits- und Finanzpolitik der CSU sowie dere schwarz-gelben Regierungskoalition hat Natascha Kohnen, Generalsekretärin der Bayern SPD, gehalten. Die Diplom-Biologin war Ehrengast beim ersten gemeinsamen Neujahrsempfang der Ortsvereine Nordostbahnhof, Maxfeld, Wöhrd und Ziegelstein.

Ganzen Artikel der Nürnberger Nachrichten lesen.


Bürgerstammtisch am Nordostbahnhof

Datum: Oktober 12th, 2010 | Author: Stefan | Kategorie: Aktuelles, Termine | Schlagwort: , , , | Kommentare deaktiviert

Der SPD Ortsverein Nordostbahnhof lädt SIE ein zum Bürgerstammtisch am Dienstag, den 26.10.2010 um 19.00 Uhr im Cafe LUX-Box, Leipziger Str. 25.

Lernen Sie uns kennen und tauschen Sie sich mit uns über
den Stadtteil und andere Themen aus! Wir freuen uns auf Sie!


Hilfe zur Selbsthilfe: Die Soziale Stadt wirkt!

Datum: Juli 12th, 2009 | Author: Stefan | Kategorie: Presse | Schlagwort: , , | 1 Kommentar »

SPD-Stadträte „Unterwegs“ am Nordostbahnhof

Gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Nordostbahnhof, Vertretern von wbg und Quartiersmanagement und interessierten Bürgern forschte die SPD-Stadtratsfraktion nach den Ergebnissen des Bund-Länder-Förderprogramms „Soziale Stadt“ am Nordostbahnhof. Die zentrale Erkenntnis: Wo große Trägerinstitutionen und bürgerschaftliches Engagement zusammentreffen, ist das Image vom „Schmuddeleck“ schnell passé!

Eine Stunde Stadtteilspaziergang mit anschließender Diskussion waren geplant, doch am Ende fand eine lebhafte Diskussion schon unterwegs statt und die Gruppe spazierte knapp zwei Stunden durch das Viertel am Nordostbahnhof. Stefan Boos, Quartiermanager und Dieter Barth, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit bei der wbg, brachten die Besucher zum Staunen. Unter ihnen fanden sich die SPD-Stadträte Gebhard Schönfelder, Claudia Arabackyj, Sonja Bauer, Christine Limbacher, Ruth Zadek, Rafael Raum und Jürgen Fischer. Joachim Fries von der Evangelischen Jugend Nürnberg und Hans-Detlev Roth von der Kirchengemeinde St. Lukas waren nicht nur als Besucher da, sondern konnten einiges zu den Jugendeinrichtungen im Quartier sagen. Früher gab es nahezu keine Angebote für junge Menschen, das habe sich durch die Soziale Stadt und kirchliche Initiativen aber massiv geändert.

Große Anerkennung fanden vor allem die Sanierungsarbeiten der wbg und die innovativen Wohnprojekte, die von Senioren-WG’s (OLGA – „Oldies leben gemeinsam aktiv“) über Angebote speziell für Alleinerziehende (FRIDA – „Freie Initiative der Alleinerziehenden“) und Jugendliche (WAL – „Wohnen in allen Lebensphasen“) reichen. Insgesamt wurden so in den letzten zehn Jahren rund 80 Millionen Euro für Sanierungsmaßnahmen ausgegeben. Die Ergebnisse sind mehr als sichtbar. Auch die Sanierungen und Umgestaltungen der Frei- und Grünflächen im Viertel fanden großen Anklang. Bei vielen Gestaltungsprojekten waren die Bürger vor Ort einbezogen worden. Dies führte zu einer verstärkten Identifikation und größerer Sorgfalt mit dem Wohnumfeld.

Stefan Boos betonte vor allem den positiven Einfluss der Noris Arbeit GmbH (NOA), die im Viertel neben Qualifizierungsmaßnahmen auch ein großes Dienstleistungsangebot bereitstellt und einen Tante-Emma-Laden sowie die neue Stadtteilküche bewirtschaftet: „Der Standort am Nordostbahnhof ist für die NOA nicht mehr wegzudenken. Dies wird auch über das Ende der Sozialen Stadt hinaus tragfähig bleiben!“

Wie es nach dem Ende der Sozialen Stadt 2011 weitergeht, konnte Hermann Weichselbaum vom Amt für Wohnen und Stadterneuerung erklären: Ziel der Sozialen Stadt sei es, eine Anschubfinanzierung für nachhaltige Projekte zu geben. In diesem Sinne wurde der Bürgertreff Nordostbahnhof (BüNo) in das Seniorennetzwerk der Stadt aufgenommen und bleibt so als Stadtteilzentrum erhalten. Zum Abschluss sei neben letzten Maßnahmen zur Gestaltung öffentlicher Flächen noch ein Kunstprojekt mit den Anwohnern angedacht. Der Ortsverein wird die Verantwortlichen vor Ort unterstützen, so dass die Strukturen auch nach 2011 erhalten werden können.

Claudia Arabackyj, zuständige Stadträtin für den Nordostbahnhof, fasste die Erkenntnisse des Tages zusammen: „Viele von uns haben den Stadtteil noch nie von dieser Seite gesehen und es ist überraschend, wie neuwertig alles ist, obwohl es teilweise schon zehn Jahre alt ist. Wir sehen hier ein Paradebeispiel, dass Beteiligung der Bürger – und gerade auch von Jugendlichen – tatsächlich etwas bringt!“ Und der Ortsvereinsvorsitzende Krishna Pandit schloss die Veranstaltung mit den Worten: „Wenn Ihnen das nächste Mal jemand sagen will, dass in der Politik nur Schlechtes passiert, erzählen Sie, was Sie hier heute gesehen haben. Denn hier passiert etwas Gutes!“