Freiheit. Gerechtigkeit. Solidarität. Für unser Viertel. Herzlich Willkommen bei der SPD Nordostbahnhof!

27-Jährige startet durch

Datum: März 20th, 2011 | Author: Krishna | Kategorie: Nordostbahnhof, Presse | Schlagwort: , , | Kommentare deaktiviert

Sabrina Havlitschek ist neue Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Nordostbahnhof

Nordostbahnhof – Erneuter Wechsel an der Spitze des SPD-Ortsvereins Nordostbahnhof: Mit Sabrina Havlitschek ist nun eine 27-jährige Sozialwissenschaftlerin die erste Vorsitzende.

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Gegen Kopfpauschale durch die Hintertür

Datum: Februar 2nd, 2011 | Author: Krishna | Kategorie: Nordostbahnhof, Ortsverein, Presse | Schlagwort: , , , , , , , | Kommentare deaktiviert

SPD-Generalsekretärin kritisiert Gesundheitspolitik — Freier Zugang zur Bildung

Nürnberg – Eine erfrischende Rede mit vielen Seitenhieben auf die Bildungs-, Gesundheits- und Finanzpolitik der CSU sowie dere schwarz-gelben Regierungskoalition hat Natascha Kohnen, Generalsekretärin der Bayern SPD, gehalten. Die Diplom-Biologin war Ehrengast beim ersten gemeinsamen Neujahrsempfang der Ortsvereine Nordostbahnhof, Maxfeld, Wöhrd und Ziegelstein.

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JA zu einer guten Gesundheitsversorgung für alle! NEIN zur Kopfpauschale!

Datum: April 19th, 2010 | Author: Stefan | Kategorie: Presse | Schlagwort: , , , | Kommentare deaktiviert

SPD Nordostbahnhof und SPD Ziegelstein laden ein zur Informationsveranstaltung

Am Sonntag, den 25. April 2010
Um 10.00 Uhr
Im Kulturladen Ziegelstein, Ziegelsteinstr. 104, 90411 Nürnberg

Gesundheit ist ein wertvolles Gut. Jeder Mensch muss Zugang zur bestmöglichen medizinischen Versorgung haben. „Ein wesentliches Ziel sozialdemokratischer Politik ist eine Gesellschaft, in der alle solidarisch füreinander einstehen. Deswegen lehnen wir die Kopfpauschale der schwarz-gelben Koalition ab“, so der Vorsitzende der SPD Ziegelstein, Christian Pröbiuß. „Die Kopfpauschale verhindert, dass die Kosten der Gesundheit gerecht auf alle Schultern verteilt werden“, ergänzt Sabrina Havlitschek, stellvertretende Vorsitzende der SPD Nordostbahnhof.

Deshalb laden wir alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, sich über die Konzepte der Bürgerversicherung und der Kopfpauschale zu informieren. Horst Schmidbauer, Bundestagsabgeordneter a. D. der SPD, wird zum Thema referieren. Anschließend ist Zeit für Diskussion in lockerer Atmosphäre.

Für Rückfragen erreichen Sie Christian Pröbiuß unter 0176 / 235 05 927, Sabrina Havlitschek unter 0176/ 235 231 91.

Über Ihr Interesse freuen wir uns!

Infostand SPD Nordostbahnhof: Stefan und Sabrina

Infostand SPD Nordostbahnhof: Stefan und Sabrina


SPD-Vorsitzender mit Weitblick

Datum: September 26th, 2009 | Author: Stefan | Kategorie: Allgemein, Presse | Kommentare deaktiviert


Krishna Pandit leitet die SPD-Nordostbahnhof

SPD-Vorsitzender mit Weitblick
Krishna Pandit
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NÜRNBERG – Inzwischen steht fest: Mit Pandit hat die SPD eine vielschichtige Persönlichkeit gewonnen – mit frischem Blick, oft unkonventionellen Perspektiven. Dass sein Blick fast immer über Stadt und Stadtteil hinausgeht, liegt schon in seiner Biografie begründet. Erst seit 2006 lebt und arbeitet der Ingenieur für Mobilfunktechnik mit seiner jungen Familie in Nürnberg.

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Nordostbahnhofviertel ist was zum Vorzeigen

Datum: September 15th, 2009 | Author: Stefan | Kategorie: Presse | 1 Kommentar »

Spaziergang der SPD als Bestandsaufnahme des bisher Erreichten

NÜRNBERG/NORDOSTBAHNHOF – «Soziale Stadt Nordostbahnhof – wie geht es weiter?» Dieser Frage gingen die SPD Stadtratsfraktion und der Ortsverein der Partei bei ihrem öffentlichen Rundgang durch das Viertel nach.

Über 20 Vertreter von Stadt, Quartiermanagement, Kirche, Vereinen und Wbg sowie etliche Anwohner, die ihr Expertenwissen und ihre Meinungen auf dem Spaziergang einbrachten, machten sich auf den Weg zu einer Bestandsaufnahme. Fast zehn Jahre ist es her, dass im Nordostbahnhofviertel ein umfangreiches Stadtentwicklungsprogramm begann.

rest des Artikels auf Nürnberger-Nachrichten


Hilfe zur Selbsthilfe: Die Soziale Stadt wirkt!

Datum: Juli 12th, 2009 | Author: Stefan | Kategorie: Presse | Schlagwort: , , | 1 Kommentar »

SPD-Stadträte „Unterwegs“ am Nordostbahnhof

Gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Nordostbahnhof, Vertretern von wbg und Quartiersmanagement und interessierten Bürgern forschte die SPD-Stadtratsfraktion nach den Ergebnissen des Bund-Länder-Förderprogramms „Soziale Stadt“ am Nordostbahnhof. Die zentrale Erkenntnis: Wo große Trägerinstitutionen und bürgerschaftliches Engagement zusammentreffen, ist das Image vom „Schmuddeleck“ schnell passé!

Eine Stunde Stadtteilspaziergang mit anschließender Diskussion waren geplant, doch am Ende fand eine lebhafte Diskussion schon unterwegs statt und die Gruppe spazierte knapp zwei Stunden durch das Viertel am Nordostbahnhof. Stefan Boos, Quartiermanager und Dieter Barth, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit bei der wbg, brachten die Besucher zum Staunen. Unter ihnen fanden sich die SPD-Stadträte Gebhard Schönfelder, Claudia Arabackyj, Sonja Bauer, Christine Limbacher, Ruth Zadek, Rafael Raum und Jürgen Fischer. Joachim Fries von der Evangelischen Jugend Nürnberg und Hans-Detlev Roth von der Kirchengemeinde St. Lukas waren nicht nur als Besucher da, sondern konnten einiges zu den Jugendeinrichtungen im Quartier sagen. Früher gab es nahezu keine Angebote für junge Menschen, das habe sich durch die Soziale Stadt und kirchliche Initiativen aber massiv geändert.

Große Anerkennung fanden vor allem die Sanierungsarbeiten der wbg und die innovativen Wohnprojekte, die von Senioren-WG’s (OLGA – „Oldies leben gemeinsam aktiv“) über Angebote speziell für Alleinerziehende (FRIDA – „Freie Initiative der Alleinerziehenden“) und Jugendliche (WAL – „Wohnen in allen Lebensphasen“) reichen. Insgesamt wurden so in den letzten zehn Jahren rund 80 Millionen Euro für Sanierungsmaßnahmen ausgegeben. Die Ergebnisse sind mehr als sichtbar. Auch die Sanierungen und Umgestaltungen der Frei- und Grünflächen im Viertel fanden großen Anklang. Bei vielen Gestaltungsprojekten waren die Bürger vor Ort einbezogen worden. Dies führte zu einer verstärkten Identifikation und größerer Sorgfalt mit dem Wohnumfeld.

Stefan Boos betonte vor allem den positiven Einfluss der Noris Arbeit GmbH (NOA), die im Viertel neben Qualifizierungsmaßnahmen auch ein großes Dienstleistungsangebot bereitstellt und einen Tante-Emma-Laden sowie die neue Stadtteilküche bewirtschaftet: „Der Standort am Nordostbahnhof ist für die NOA nicht mehr wegzudenken. Dies wird auch über das Ende der Sozialen Stadt hinaus tragfähig bleiben!“

Wie es nach dem Ende der Sozialen Stadt 2011 weitergeht, konnte Hermann Weichselbaum vom Amt für Wohnen und Stadterneuerung erklären: Ziel der Sozialen Stadt sei es, eine Anschubfinanzierung für nachhaltige Projekte zu geben. In diesem Sinne wurde der Bürgertreff Nordostbahnhof (BüNo) in das Seniorennetzwerk der Stadt aufgenommen und bleibt so als Stadtteilzentrum erhalten. Zum Abschluss sei neben letzten Maßnahmen zur Gestaltung öffentlicher Flächen noch ein Kunstprojekt mit den Anwohnern angedacht. Der Ortsverein wird die Verantwortlichen vor Ort unterstützen, so dass die Strukturen auch nach 2011 erhalten werden können.

Claudia Arabackyj, zuständige Stadträtin für den Nordostbahnhof, fasste die Erkenntnisse des Tages zusammen: „Viele von uns haben den Stadtteil noch nie von dieser Seite gesehen und es ist überraschend, wie neuwertig alles ist, obwohl es teilweise schon zehn Jahre alt ist. Wir sehen hier ein Paradebeispiel, dass Beteiligung der Bürger – und gerade auch von Jugendlichen – tatsächlich etwas bringt!“ Und der Ortsvereinsvorsitzende Krishna Pandit schloss die Veranstaltung mit den Worten: „Wenn Ihnen das nächste Mal jemand sagen will, dass in der Politik nur Schlechtes passiert, erzählen Sie, was Sie hier heute gesehen haben. Denn hier passiert etwas Gutes!“


Nordostbahnhof im Stadtanzeiger

Datum: März 19th, 2009 | Author: Stefan | Kategorie: Presse | Schlagwort: , | Kommentare deaktiviert

Den kompletten Artikel im Nürnberger Stadtanzeiger vom 18.3. lesen


Nordostbahnhof: Bündnis für Seniorennetzwerk steht

NORDOSTBAHNHOF – Die SPD-Nordostbahnhof will sich massiv für den Erhalt des Bürgertreffs Nordost (BüNo) einsetzen. Zwar steht ein breites Bündnis für das geplante Seniorennetzwerk, doch noch fehlt die Zuschusszusage seitens der Regierung von Mittelfranken.

Der neue SPD-Ortsvereinschef Krishna Pandit hält «das Überleben des 2005 eröffneten Bürgertreffs» für ein wichtiges Ziel im Jahr 2009. Weil im Sommer die Finanzierung über das Projekt «Soziale Stadt» ausläuft, sind neue Konzepte nötig, um das BüNo zu sichern.


Gut aufgestellt und voller Tatendrang

Datum: Januar 21st, 2009 | Author: Stefan | Kategorie: Presse | Schlagwort: , | Kommentare deaktiviert

Auf der Jahreshauptversammlung am 20. Januar 2009 wählte der SPD-Ortsverein Nordostbahnhof seinen neuen Vorstand. Die Mischung aus alt und jung, Erfahrung und Tatendrang sei ideal für eine erfolgreiche Arbeit im Stadtviertel, so der neuge-wählte Vorsitzende Krishna Pandit, 30.

Pandit ist seit sieben Jahren Mitglied in der SPD, zwei davon am Nordostbahnhof. Pandits Stellvertreter sind Sabrina Havlitschek, 24 und ein Neuling in der Partei, sowie Heinz Kränz-lein, 58, der die Geschicke des Ortsvereins lange Jahre als Vorsitzender leitete. Als Beisitzer im Vorstand konnte auch Stefan Boos, 45, gewonnen werden. Boos ist seit 2001 Leiter des Quartiermanagements im Viertel und kennt die Sorgen und Nöte der Menschen am Nordost-bahnhof wie kein Zweiter.

Stadtteilzentrum muss erhalten werden
Neben den beiden Wahlkämpfen im Superwahljahr 2009 wird sich die Arbeit des Ortsvereins vor allem auf das finanzielle Überleben des 2005 eröffneten „Bürgertreffs Nordostbahnhof“ konzentrieren. Dessen Finanzierung über das Programm „Stadtteile mit besonderem Ent-wicklungsbedarf – die soziale Stadt“ wird im Sommer auslaufen. Der Trägerverein BüNo e. V. verfügt momentan nicht über die Mittel, ausreichend Personal bereit zu stellen. „Findet sich keine dauerhafte Lösung wird dieses wertvolle und viel genutzte Stadtteilzentrum bald wegfallen“, bedauern Boos und Pandit.

Keine Nordanbindung des Flughafens
Darüber hinaus steht die Lebensqualität der Stadtteilbewohner im Vordergrund. Darum hat sich der Ortsverein ein ehrgeiziges Programm zusammengestellt: Neben besseren Bedin-gungen an den Schulen vor Ort und attraktiven Grünflächen steht vor allem die umstrittene Nordanbindung des Flughafens zur Debatte. Der Ortsverein bevorzugt die so genannte Westanbindung an die Erlanger Straße sowohl aus wirtschaftlichen wie aus ökologischen Gründen: Es ist wesentlich kostengünstiger, die bestehende vierspurige Straße auszubauen. Auf diese Weise kann der existierende Autobahnanschluss genutzt werden anstatt einen Tunnel mit eigener Autobahnzufahrt zu bauen, erklärt Pandit.

Von den etwa 50 registrierten Parteimitgliedern am Nordostbahnhof treffen sich etwa 12 re-gelmäßig. Jede helfende Hand ist mehr als willkommen.

Der SPD-Ortsverein Nordostbahnhof trifft sich jeden zweiten Donnerstag im Monat um 19:30 Uhr im AWO-Treff, Leipziger Str. 55. Das nächste Treffen findet am 12. März statt.