Freiheit. Gerechtigkeit. Solidarität. Für unser Viertel. Herzlich Willkommen bei der SPD Nordostbahnhof!

Ein Zeichen für Vielfalt

Datum: Mai 19th, 2012 | Author: Sabrina | Kategorie: Allgemein | Kein Kommentar »
Unser Stadtteil ist bunt! So soll es bleiben!

SPD Nordostbahnhof stellt Plakataktion „Unser Stadtteil ist bunt!“ und Handreichung „Dumpfe Parolen souverän kontern“ vor

Am Freitag, den 18. Mai 2012 gestaltete die SPD Nordostbahnhof ein Plakat „Unser Stadtteil ist bunt! So soll es bleiben“ an der Kieslingstraße. Nach den Entwürfen der SPD-Stadträtin und Bildenden Künstlerin Ruth Zadek und der Schülerin Verena Reiche malten die Mitglieder des Ortsvereins das Motiv selbst an die Wand. „Die rassistische Mordserie des „Nationalsozialistischen Untergrunds und die rechtsradikalen Vorfälle in der Region haben bei uns eine emotionale Debatte ausgelöst“, erklärt dazu die Vorsitzende des Ortsvereins, Sabrina Havlitschek. „Lediglich ein Bekenntnis zur Vielfalt hat uns aber nicht gereicht. Deshalb hat unser Mitglied Ilia Choukhlov parallel dazu eine Handreichung entwickelt, mit der man rassistischen Parolen im Alltag souverän begegnen kann“, so Havlitschek weiter. In der Handreichung finden sich beispielsweise Tipps, wie man Vorurteile durch einfache Nachfragen als haltlos entlarven kann. „Wichtig ist, dass man solche Parolen nicht einfach ignoriert, denn über solche Dinge zu schweigen kann auch als Zustimmung ausgelegt werden und zu weiteren Entgleisungen ermuntern“, ergänzt Choukhlov.

Das Plakat „Unser Stadtteil ist bunt! So soll es bleiben“ hängt noch bis 28. Mai 2012 an der Kieslingstraße auf Höhe des Trampolins bzw. am MerianForum.

Download: Argumentationsleitfaden “Dumpfe Parolen souverän kontern”


JA zu mehr Kinderbetreuung! NEIN zum Betreuungsgeld!

Datum: April 18th, 2012 | Author: Sabrina | Kategorie: Aktuelles, Allgemein | Schlagwort: , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert

Bayern hat einen enormen Nachholbedarf bei Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren. Bundesweit liegt der Freistaat mit 5,9 Prozent an letzter Stelle in der Ganztagsbetreuung – der Bundesdurchschnitt beträgt 12,9 Prozent (aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes). Ab 2013 hat jedes Kind unter drei Jahren einen gesetzlichen Anspruch auf einen Krippenplatz. Der Deutsche Städtetag geht in größeren Städten von einem tatsächlichen Bedarf von 50 Prozent aus. Dieser Bedarf ist bei weitem noch nicht gedeckt. Dies bedeutet: Land und Bund müssen schnell und massiv in den Ausbau der Kindertagesstätten investieren. Das Betreuungsgeld, wie es die CSU anstrebt, wäre also eine krasse Fehlsteuerung von Finanzmitteln.

Wenn Familien wirkliche Wahlfreiheit haben sollen, dann muss das Betreuungsgeld gestoppt und die dafür vorgesehenen Gelder in die frühkindliche Erziehung investiert werden – in erster Linie zum Wohle der Entwicklung unserer Kinder. Bildung von Anfang an ist der Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit in unserer Gesellschaft. Deshalb: Unterzeichnen Sie jetzt die Petition der BayernSPD für mehr Kinderbetreuung und gegen das Betreuungsgeld.

Unter

https://petition.bayernspd.de/

kann die Petition “JA zu mehr Kinderbetreuung! NEIN zum Betreuungsgeld” online unterzeichnet werden. Tragen Sie sich ein!


SPD Nordostbahnhof fordert Verbesserungen für Fußgänger in der Kieslingstraße

Datum: April 4th, 2012 | Author: Sabrina | Kategorie: Allgemein, Presse | Schlagwort: , , , , | Kommentare deaktiviert

In einem Schreiben an Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly fordert die SPD Nordostbahnhof, die Situation für Fußgänger/-innen an der Kieslingstraße auf Höhe der Dresdener Straße zu verbessern. „Nach zahlreichen Gesprächen mit Passanten und einer Unterschriftensammlung vor Ort ist deutlich geworden, dass es keine Möglichkeit gibt, die Kieslingstraße an dieser Stelle sicher zu überqueren, was insbesondere den Kindern der hiesigen Schulen und den Seniorinnen und Senioren beispielsweise der angrenzenden Wohnanlage WAL* nicht zuzumuten ist“, so die Vorsitzende der SPD Nordostbahnhof, Sabrina Havlitschek. Als ersten Schritt fordert die SPD Nordostbahnhof eine Ortsbegehung und eine Verkehrszählung, um im Anschluss geeignete Maßnahmen entwickeln zu können.

*„Wohnen in allen Lebensphasen“.


Termine 2012

Datum: März 27th, 2012 | Author: Sabrina | Kategorie: Allgemein | Schlagwort: , | Kommentare deaktiviert

Die SPD Nordostbahnhof trifft sich einmal im Monat zur Mitgliederversammlung im AWO-Treff, Leipziger Str. 55. Interessierte sind herzlich willkommen – kommen Sie vorbei und lernen Sie uns kennen!

Dienstag, 10. Januar, 19.30 Uhr (Jahreshauptversammlung)

Mittwoch, 15. Februar, 19.30 Uhr

Dienstag, 13. März, 19.30 Uhr

Dienstag, 10. April, 19.30 Uhr

Dienstag, 22. April, 19.00 Uhr: Vorstellung des neuen Geschäftsführers der NürnbergSPD, Olaf Schreglmann (ACHTUNG – neuer Ort: AWO-Treff Ludwig-Feuerbach-Str. 2)

Dienstag, 8. Mai, 19.30 Uhr

Dienstag, 12. Juni, 19.30 Uhr: Wahl der Delegierten für die Stimm- und Wahlkreiskonferenzen (nicht-öffentlich)

Dienstag, 10. Juli, 19.30 Uhr

Dienstag, 14. August, 19.30 Uhr: Sommerferien-Treff (Ort wird noch bekannt gegeben)

Dienstag, 11. September, 19.30 Uhr

Dienstag, 02. Oktober, 19.30 Uhr

Dienstag, 6. November, 19.30 Uhr

Dienstag, 11. Dezember, 19.30 Uhr: Jahresabschlussfeier


Bundesregierung spart die Soziale Stadt kaputt!

Datum: Dezember 1st, 2010 | Author: Sabrina | Kategorie: Nordostbahnhof | Kommentare deaktiviert

95 Mio. Euro waren es – jetzt sind es noch 28,5 Mio. Euro. Um sage und schreibe 67 Mio. Euro hat die Bundesregierung die Mittel für das Programm “Soziale Stadt” gekürzt. Zudem sollen die verbleibenden Beträge künftig nur noch in Baumaßnahmen investiert werden. Der Kern der Sozialen Stadt – nämlich in das Miteinander der Menschen zu investieren: abgeschafft. Faktisch bedeutet dies das Aus für das Programm.

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SPD vor Ort: Sabrina Havlitschek, Günter Gloser, Angelika Weikert und Claudia Arabackyj mit Dieter Barth (l., wbg) und Stefan Boos (4. v. l., BüNo) auf dem Kommentargottesdienst, Quelle: Günter Gloser

Das BüNo ist ein Kind der Sozialen Stadt

Auch unser Stadtteil hat in den letzten zehn Jahren massiv von dem Programm profitiert. 1999 wurde es von der rot-grünen Bundesregierung eingeführt, um benachteiligte Stadtteile zu stärken. Aus den Mitteln der Sozialen Stadt wurde z. B. die Jenaer Wiese umgestaltet und aktuell das Kunstprojekt gefördert. Auch das BüNo ist ein Kind der Sozialen Stadt. Wer sich noch erinnert, wie sehr der Nordostbahnhof vor 10 Jahren als “Glasscherbenviertel” verschrien war und sieht, wie gut das Zusammenleben hier nun funktioniert, der weiß um die Vorteile des Programms. Im Kommentargottesdienst in der Lux-Kirche im Sommer ist dies deutlich geworden.


Wer scheinbar nichts davon wissen will, sind die Mitglieder der schwarz-gelben Regierung.

Während Hoteliers Steuergeschenke bekommen, wird an sozialen Maßnahmen gespart. Nach dem Willen der Bundesregierung soll in Institutionen wie das BüNo und seine Informations- und Freizeitangebote für die Bewohner künftig nicht mehr investiert werden. Offenbar besteht auch kein Interesse, sich vor Ort zu informieren. Politiker von CSU und FDP auf dem Kommentargottesdienst? – Fehlanzeige!

Auch unser Viertel wird von den Kürzungen betroffen sein

Wie es mit der Sozialen Stadt am Nordostbahnhof nun weitergeht, ist völlig unklar. Doch von den Kürzungen wird auch unser Viertel betroffen sein. Die SPD hat sich für den Erhalt der Förderung mindestens auf dem jetzigen Niveau stark gemacht. Durchsetzen konnte sie sich gegen die schwarz-gelbe Mehrheit im Bundestag leider nicht. Wir werden aber vor Ort für gute Lösungen streiten – denn der Regierungsbeschluss ist ein Schlag ins Gesicht für alle, die sich in den vergangenen Jahren für einen lebens- und liebenswerten Nordostbahnhof eingesetzt haben!

weiterführende Informationen auf: http://www.spdfraktion.de/cnt/rs/rs_dok/0,,54451,00.html.

Sabrina Havlitschek